Archiv der Kategorie: Tierchen

In jedem schönen Garten gibt es ein paar Tierchen. Es sind damit nicht allein Schädlinge, sondern auch andere Gartentierchen gemeint. Ob Insekten, Vögelchen oder Kleinsäuger, sie finden hier ihren Platz im digitalen Faultiergarten.

Schnecken bekämpfen – Kerbel pflanzen!

Gartentipps gegen Nacktschnecken ohne Schneckenkorn

Der Kampf gegen die Trägheit der Masse ist nicht nur Faultieren bekannt. Häufig sind die Schnecken im Gemüsegarten schneller am Ernten, als es einem lieb ist. Also schnell in den Baumarkt und Schneckenkorn kaufen? Oder Schneckenfallen mit Bier aufstellen, einen Schneckenzaun aufbauen oder alten Kaffeesatz auf dem Boden verteilen? All das wirkt, abgesehen vom Schneckenzaun wirkt es jedoch tödlich. Es gibt weitere Gartentipps, mit denen Gärtner ihre Schnecken bekämpfen können, aber schonender. Im Frühjahr und im Spätsommer kann jeder in einer Pflanzschale Kerbel pflanzen oder diesen direkt in die Beete aussäen. Dieser verscheucht die Nacktschnecken, macht Gehäuseschnecken jedoch nichts aus.

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Bienenweide ganzjährig

Viele Bienen haben kleine oder keine Nektarvorräte

Das Bienensterben müsste als Begriff inzwischen jedem bekannt sein: Bienen sind sehr wichtige Bestäuber. Ohne Bestäuber gibt es ein Drittel weniger Lebensmittel sowie die Blütenpflanzen schlichtweg aussterben. Damit müsste sich jedoch die gesamte Natur anpassen, womit es zu gravierenden Verwerfungen käme, mit denen vielleicht nicht einmal mehr ein Drittel der Nahrungsmittel noch produziert werden könnten. Dennoch scheint das Problem nicht bedeutsam genug, um Bienenkiller wirksam zu verbieten und Bienenerhaltungsmaßnahmen zu fördern. Jeder kann es auf seinem Balkon oder in seinem Garten besser als die Politik machen, wenn einfach eine Bienenweide ganzjährig geplant wird, um zugleich auf Insektizide, Herbizide und Fungizide zu verzichten.

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Würmer für die Wurmfarm gewinnen

Mulchen und geduldig sein

Wurmhumus ist sehr guter Dünger – deswegen entstand bereits der Faultierartikel „Die Wurmfarm – der andere Kompost“. Die nötigen Kompostwürmer für Wurmfarmen, einen Komposter (ohne hohe Rottungswärme) oder für den Garten können im Internet bestellt werden. Aber warum nicht einfach im Balkonkübel eigne Würmer heranziehen? Dieses gelang auf dem Faultierbalkon durch Zufall, als die hohe Kunst des Mulchens erlernt wurde: Altes Laub, Schnittreste oder halb getrockneter Rasenschnitt werden einige cm hoch auf dem Boden geschichtet. Dieser behält seine Feuchtigkeit und kann damit auch Platzregen besser aufnehmen. An trockenen Stellen oder bei Pflanzen mit hohem Wasserbedarf kann Mulchen also sinnvoll sein.

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Die Wurmfarm – der andere Kompost

Wertvollen Wurmhumus selber gewinnen

Wurmhumus ist für Pflanzen auf der Fensterbank, dem Balkon oder im Garten sehr wertvoll, da es ein sehr ausgewogener und milder Dünger ist. Es kann bei Starkzehrern glatt ein Drittel Wurmhumus unter die Blumenerde gemischt werden, ohne dass es diesen zu viel wird. Was genau ist denn „Wurmhumus“? Es ist halt das, was zum anderen Wurmende wieder rauskommt und kann in der eigenen Wurmfarm aus organischen Resten gewonnen werden.

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Der Faultier-Futterstab

So wenig Arbeit hat nur ein Faultier

In der kalten Jahreszeit finden viele Tiere in unserer modernen Welt mit industrialisierter Landwirtschaft und schicken Wohngegenden zu wenig Futter. Die Jäger und Förster füttern die Tiere an Futterstellen. Gartenbesitzer füttern oftmals die Vögel mit Meisenknödeln, Meisenringen oder Nüssen im Netz. Dabei braucht es ebenfalls die Futterstelle, in so manchem Futterhaus sitzt die jedoch die Katze. Der Faultier-Futterstab ist nicht nur für Katzenhalter eine Empfehlung.

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