Mit dem Bioklo den Garten düngen?

Ein Faultier wird wohl noch träumen dürfen!

Das Gartenfaultier hat natürlich nicht die Flächen wie ein Landwirt, der mit Maschinen den Biodünger aufträgt. Aber Dünger braucht es im Faultiergarten immerhin auch. Diesen kaufen, heim transportieren und aufzutragen, ist nicht allein mit Zeit-, sondern auch Geldaufwand verbunden. Dabei kann ein richtiges Faultier seinen Dünger im Bioklo doch selber produzieren.

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Zementkübel als Pflanzkübel giftig?

Leberschäden bei Pferden

Die meisten Faultierleser haben gewiss keine Pferde, die hier jedoch der Anstoß zum Artikel sind. Gerade wurde der Dokumentarfilm „Plastic Planet“ gesehen, der die kurzzeitigen und langfristigen Gefahren vom Kunststoff aufweist. Möglicherweise bedrohen Mikroplastik, Weichmacher und andere Giftstoffe sogar die Menschheit, da sie nicht allein den Organismus belasten, sondern auch das Erbgut schädigen können. Wenn sich die Giftstoffe in der Nahrungskette anreichern und das Mikroplastik vor allem in den Weltmeeren zur Belastung wird, könnte Fischessen künftig vielleicht sehr gesundheitsschädlich sein. Das allein hat noch nichts mit einem Zementkübel als Pflanzkübel oder Vergiftungen zu tun.

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Würmer für die Wurmfarm gewinnen

Mulchen und geduldig sein

Wurmhumus ist sehr guter Dünger – deswegen entstand bereits der Faultierartikel „Die Wurmfarm – der andere Kompost“. Die nötigen Kompostwürmer für Wurmfarmen, einen Komposter (ohne hohe Rottungswärme) oder für den Garten können im Internet bestellt werden. Aber warum nicht einfach im Balkonkübel eigne Würmer heranziehen? Dieses gelang auf dem Faultierbalkon durch Zufall, als die hohe Kunst des Mulchens erlernt wurde: Altes Laub, Schnittreste oder halb getrockneter Rasenschnitt werden einige cm hoch auf dem Boden geschichtet. Dieser behält seine Feuchtigkeit und kann damit auch Platzregen besser aufnehmen. An trockenen Stellen oder bei Pflanzen mit hohem Wasserbedarf kann Mulchen also sinnvoll sein.

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Schmuddelwinter – des Gärtners Freund

Wenn die Schadtiere verschimmeln

Die Winter- beziehungsweise Frühlingsmonate sind mit Matsch- und Regenwetter nicht angenehm. Wenn es frostig friert, ist es weniger matschig oder regnerisch und damit sogar angenehmer. Dem werden so manche Insekten zustimmen, die nur zu gerne einen trockenen und frostigen Winter haben, um später den heimischen Garten heim zu suchen. Ob Zecken, Blattläuse oder Raupengetier: Sie überleben den trockenen und frostigen Winter besser, als wenn es nasskalt ist und es Spätfröste gibt. Im Schmuddelwinter können sich Pilzerkrankungen oder Viren viel besser verbreiten, die den Insekten den Gar ausmachen. Bei trockenem Frost haben sie jedoch ihre Techniken, um alles ohne großen Schaden zu überstehen.

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Schneeglöckchen pflanzen

Freude an Frühblühern

Es ist eine besondere Freude, wenn nach einem kalten und regennassem Winter die ersten Blüten die Stimmung aufhellen. Warum nicht einfach ein paar Schneeglöckchen pflanzen? Die Schneeglöckchen sind Zwiebelgewächse und wachsen oft an den Stellen, wo sie in der warmen Jahreszeit kaum noch Licht bekämen. Deswegen wachsen und blühen sie bereits im Februar, wenn das andere Gewächs noch kein Laub hat, womit sie Licht erhalten.

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